Websites programmieren mit WordPress

WordPress ist ein schneller Weg zu Blog, Onepager oder Landingpage.

Websites erstellen mit WordPress

Wer eine neue Website erstellen möchte, der hat die Qual der Wahl: WordPress, TYPO3  oder eines der vielen anderen Content Management Systeme (CMS), die es auf dem Markt gibt? Eigentlich ist die Wahl aber denkbar einfach: Das passende CMS ergibt sich meistens schon aus dem Firmen-Konzept:

  • Ist mein Ziel eine hohe Skalierbarkeit, brauche ich Datenbank-Erweiterungen oder habe ich ein kompliziertes Rechtesystem für unterschiedliche Redakteure - dann ist TYPO3 besser für mich geeignet.
  • Wenn ich viele rein redaktionelle Inhalte auf statischen Seiten habe (Blog, Landingpage) und aus einer großen Vielfalt an Templates das Design meiner Seite auswählen möchte, dann bin ich bei WordPress besser aufgehoben.

Bei datamints ist das CMS kein Dogma. Wir arbeiten in den meisten Fällen mit TYPO3, weil das System für einen Großteil unserer Kunden-Anforderungen besser passt. Websites und Blogs mit WordPress zu erstellen ist für uns genauso eine Option, wie eine Kombination aus beiden Systemen. Die Auswahl des CMS richtet sich rein nach sachlichen Gründen.

~ Gleich ist beiden Systemen das Bedienermenü-Konzept.
~ Gleich ist beiden Systemen, dass sie Open Source weiterentwickelt werden.
~ Gleich ist beiden Systemen auch, dass wir sie unseren Kunden als Rundum-
    Sorglos-Paket anbieten können.

Websites erstellen mit WordPress

Was ist ein Content Management System?

Mit einem Content Management System (kurz: CMS; deutsch: Inhaltsverwaltungssystem) kann ein Website-Inhaber redaktionelle Inhalte auf seinen Seiten selbst erstellen, bearbeiten oder organisieren, ohne dass er dazu Programmierkenntnisse bräuchte.

Open Source oder freie Software

WordPress ist - ebenso wie TYPO3 - eine OpenSource-Software. Das bedeutet, der Quelltext der Software ist offen zugänglich und jeder Entwickler dieser Welt kann sich an der Weiterentwicklung des Produktes beteiligen. WordPress selbst bezeichnet seine Software als "freie Software", die auf den folgenden vier Freiheiten basiert und sich so vom Open Source-Gedanken noch weiter abhebt:

  • Du hast die Freiheit, WordPress für jeden Zweck auszuführen wie du möchtest.
  • Du hast die Freiheit, den WordPress-Quellcode zu untersuchen und nach eigenen Bedürfnissen anzupassen.
  • Du hast die Freiheit, WordPress nach Belieben zu kopieren und weiterzuverbreiten.
  • Du hast die Freiheit, WordPress zu verbessern und diese Verbesserungen der Gemeinschaft freizugeben, damit so alle profitieren.

WordPress - vom Blogsystem zum CMS

Schon über 60 Millionen Websites sind mit WordPress erstellt worden und eine stetig wachsende Community von Entwicklern trägt dazu bei, die Software immer weiter zu verbessern.

Ursprünglich war WordPress als reines Weblog-System geschaffen worden. 2004 gab es die erste stabile Version von WordPress. Seit Version 1.5 (Stand Juli 2018: Version 4.9.7) erlaubt WordPress auch das Verwalten von statischen Seiten - das war der erste Schritt vom reinen Blogsystem zum CMS.

Das wichtigste Kennzeichen von WordPress sind die vielen verfügbaren Templates und PlugIns, die zwar Abläufe in der Website-Erstellung vereinfachen. Allerdings kann sich auch schnell eine gewisse Austauschbarkeit in der Anmutung, in der Navigation und im Design ergeben.

Wir können Ihnen dabei helfen, dem oft gesehenen WordPress-Template auf Ihrer Website eine individuelle Note zu geben. Nehmen Sie gleich Kontakt zu uns auf.

Vergleich: Seiten in der Navigation verschieben

... mit TYPO3

Wenn ich in TYPO3 eine Seite verschieben möchte, dann wähle ich im Seitenbaum die zu verschiebende Seite aus. Ich packe sie an und ziehe sie mit gedrückter Maustaste an die Stelle, wo sie künftig stehen soll. Dabei kann ich auswählen, ob ich sie in ein Untermenü einfügen möchte, oder ob die Seite als neuer Menüpunkt in der Hauptnavigation gedacht ist.

Seiten in der Navigation verschieben mit TYPO3
Seiten in der Navigation verschieben mit TYPO3.

... mit WordPress

In WordPress habe ich im Backend den Seitenbaum nicht permanent sichtbar vor mir. Deshalb muss ich links im Bedienermenü unter "Design" in den Ordner "Menüs" gehen. Dort kann ich dann das gewünschte Menü auswählen und per Drag and Drop die Reihenfolge meiner Menüpunkte/Seiten anpassen.

Seiten in der Navigation verschieben mit WordPress
Seiten in der Navigation verschieben mit WordPress.

Fazit: In TYPO3 ist die Struktur der Seiten einfacher zu ändern, da ich den Seitenbaum jederzeit sehe und mir daher gut vor Augen führen kann, wie sich die Änderung auswirken wird. In WordPress muss ich dazu erst den Menü-Ordner aufrufen. Ob mir die neue Seitenstruktur gefällt, sehe ich im Frontend.

Vergleich: WordPress / TYPO3

FeaturesWordPressTYPO3
Komfort in der Bedienung++
Erweiterbarkeit-+
Verfügbarkeit von Templates+-
Bedienbarkeit PlugIns / Extensions+ (abhängig vom PlugIn)+ (abhängig von der Extension)
Auswahl PlugIns / Extensions ++
Entwicklungsaufwand PlugIns / Extensions0+
Entwicklergemeinschaft++
Mehrsprachigkeit-+
Individualisierbarkeit Frontend++
Individualisierbarkeit Backend-+
hohe Skalierbarkeit-+
Rechtevergabe für Benutzer0+
integriertes Caching-+
Shopintegration möglich++
Extensions++
Suchmaschinenoptimierung++
schnelle Einarbeitung für Redakteure++
Steuerung der Sichtbarkeit einzelner Elemente-+
Anpassungsmöglichkeiten++
Inhalte vererben-+
Optimierung für mobile / Tablets++
Auswahl an Themes ohne Programmieraufwand+-
Unterstützung für typische Unternehmensanforderungen-+
Geeignet für Blogs+0
Technische Optimierbarkeit -+

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