WordPress - Das NCMS

...because it's NOT-A-CMS

Wordpress - was kann es?

Wir wollen ehrlich sein: WordPress ist keines unserer liebsten Frameworks, um eine Website zu schaffen.

Es ist für folgende Dinge allerdings zweckdienlich:

  • Ein Blog, der an eine Fimen-Website angeschlossen ist.
  • Eine zeitlich begrenzte Kampagnensite
  • Eine temporäre Site (etwa während eines größeren Redesigns)

Allerdings gibt es auch für diese Strukturen andere Tools, die dafür genauso gut oder besser geeignet sind.

Der Zweck gibt den Ton an.

Letztendlich gibt ja das gewünschte Ergebnis die Form vor. Für eine Kampagnensite muss es eben schnell gehen, die TTM (Time-to-market) ist der entscheidende Faktor, sonst gibt es eine Kampagne ohne Site.

Bei einem Blog verhält es sich ähnlich: Die Leute kommen, um Texte zu lesen. Bedeutend größere Ansprüche bestehen an die Seite entsprechend nicht. Außer SEO (Search Engine Optimisation). Jede Seite braucht SEO, abgesehen von Landingpages.

Bei beiden Dingen ist WordPress absolut solide, aber deswegen sind andere Tools dadurch nicht weniger solide.

WordPress - was kann es nicht?

Was wir vermeiden wollen, ist eine Website mit WordPress zu bauen, die nachhaltig sein soll.

Nachhaltigkeit bedeutet vor allem Skalierbarkeit.Und Skalierbarkeit erfordert, dass Design, Technik und Inhalt klar voneinander getrennt sind.

Sind sie das nicht, wird die Website auf Dauer ein Jenga-Turm: Man kann nichts mehr ändern, ohne Absturz zu garantieren.

Die größte Stärke von WordPress, nämlich kurzfristig eine Website zu erschaffen, wird dann zu seiner größten Schwäche.

Wir bauen Ihnen liebend gerne einen Blog, eine Kampagnensite oder andere Seiten-auf-Zeit mit WordPress - aber wenn es etwas Größeres sein soll, würden wir klar zu TYPO3 raten. Dort sind Design, Technik und Inhalt trennscharf - eben ein echtes CMS.

In beiden Fällen beraten wir Sie natürlich mit Freuden.

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Herr Dirk Maiwert
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